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Brand auf 2000 Metern: Zum Löschen der Flammen in der Zwinglipasshütte mussten zwei Helikopter Feuerwehrleute und Löschmaterial auf den Berg fliegen.

Kantonspolizei St. Gallen

(sda-ats)

In der Zwinglipasshütte im Toggenburg ist am Samstagabend Feuer ausgebrochen. Da die SAC-Hütte auf 2000 Metern liegt und nur zu Fuss erreichbar ist, waren die Löscharbeiten schwierig. Feuerwehrleute und Löschmaterial wurden mit zwei Helikoptern zur Hütte geflogen.

Verletzt wurde niemand. Sowohl die Höhe des Sachschadens als auch die Brandursache sind noch nicht bekannt, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Sonntag mitteilte.

Das Feuer brach in einem Anbau aus, der derzeit zur bestehenden Hütte erstellt wird. Gäste entdeckten ihn am Samstag kurz vor 19 Uhr. Erste Löschversuche von Hüttenwart und Gästen blieben erfolglos. Zwei Helikopter von Rega und Heli Linth flogen schliesslich 30 Feuerwehrleute, Samariter und Löschmaterial auf den Berg. Kurz vor 21 Uhr war der Brand dann unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte konnten auf Wasser in neuen Tanks der Hütte und auf eine Pumpe zurückgreifen.

Zu Fuss ins Tal zurück

Vier Angestellte und sechs Gäste wurden laut Mitteilung am Abend ins Tal geflogen. Sie hatten dabei geholfen, Gasflaschen ins Freie zu bringen und die Fotovoltaikanlage ausser Betrieb zu nehmen. Drei Gäste mussten wegen Atembeschwerden untersucht werden.

Der Hüttenwart und vier Feuerwehrleute hielten in der Nacht Brandwache, ihre Kollegen gingen zu Fuss ins Tal zurück. Die SAC-Hütte ist zumindest die nächsten Tage geschlossen. Die Brandursache wird nun vom kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei ermittelt.

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SDA-ATS