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Das Theater Biel-Solothurn, das in den vergangenen Jahren auch international an Renommee gewonnen hat, hält seinen Kurs. Die Gesamtzahl der Zuschauer dürfte diese Saison zwar leicht zurückgehen, die Auslastung steigt jedoch weiter.

Rund 65'000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden bis Ende der Saison erwartet, was Direktor Beat Wyrsch als "stolze Zahl" würdigt. Die Auslastung dürfte in Biel bei 72 Prozent (Vorjahr: 66) und in Solothurn bei eindrücklichen 82 Prozent (68) zu liegen kommen.

Als "Entdeckertheater" sieht sich das Haus für die anstehenden Herausforderungen gut gerüstet, wie es am Dienstag vor den Medien in Biel hiess. Die Schauspielleiterin Katharina Rupp warnte allerdings vor einem "zunehmend kulturfeindlichen Klima" und appellierte an alle Parteien, die Kultur zu verteidigen.

Die Bieler Stimmbevölkerung entscheidet Mitte Mai über neue Subventionsverträge mit den städtischen Kulturinstitutionen. Gleich anschliessend fusioniert das Theater Biel-Solothurn mit dem Sinfonie Orchester Biel zur gemeinsamen Organisation Theater und Orchester Biel Solothurn (TOBS).

Neu mit Hausautor

Die kommende Spielzeit steht unter dem Motto "Wir bleiben dran" und wartet mit 13 Premieren auf. Das Musiktheater bietet eine Schweizer Erstaufführung: "Antigona" von Josef Myslivecek. Der tschechische Komponist war befreundet mit Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Werk "Don Giovanni" in Biel und Solothurn ebenfalls zu sehen sein wird.

Gezeigt werden zudem "I Puritani" von Bellini, Offenbachs "La belle Hélène" und "Zar und Zimmermann", eine komische Oper von Albert Lortzing. In der Sparte Schauspiel sind neben Klassikern wie "Die Zofen" von Genet oder "Die Katze auf dem heissen Blechdach" von Williams eine Erstaufführung und eine Uraufführung geplant.

Das ganz neue Stück schreibt der 1984 geborene Hausautor Lukas Linder und trägt den Arbeitstitel "Besonders am Nachmittag ist es Nacht". Die Premiere findet im Mai 2012 statt. Die Schweizer Erstaufführung von Felicia Zellers Werk "Gespräche mit Astronauten" steht bereits im September auf dem Spielplan.

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SDA-ATS