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Für Reto Schmidiger ist der Olympia-Winter zu Ende. Seine im Dezember in Val d'Isère erlittene Knieverletzung lässt keine Rennen mehr zu. Schmidiger muss sich einer Operation unterziehen.

Während seine Teamkollegen am Chuenisbärgli ihr Können demonstrieren durften, konnte Schmidiger nur tatenlos im Zielraum als Beobachter mit dabei sein. "Es kribbelt und schmerzt zugleich", gab der 25-jährige Innerschweizer zu, der nur allzu gerne vor heimischem Publikum auch gefahren wäre. Mit seinem Besuch in Adelboden wolle er Energie für den Weg bis zum Comeback tanken, so Schmidiger. Die Rückkehr erhofft er sich im November im finnischen Levi: "Auch wenn das von Athlet zu Athlet verschieden ist: Neun Monate bis zum Comeback sind realistisch."

Schmidiger lässt sich am 17. Januar in Rheinfelden vom Kniespezialisten Lukas Weisskopf operieren. Sicher ist, dass im zuvor schon mehrmals verletzten rechten Knie das Kreuzband gerissen ist, dazu "müsse eventuell auch der Meniskus geflickt werden", so der dreifache Junioren-Weltmeister, der sich mit der Operation Zeit gelassen hat. Zuerst war auch eine konservative Behandlung in Betracht gezogen worden. "Ausserdem musste ich zunächst auch noch einen kleinen Bruch ausheilen lassen", erzählt Schmidiger.

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SDA-ATS