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Salman und Kerry fordern diplomatische Mobilisierung für Syrien

Saudi-Arabiens König Salman und US-Aussenminister John Kerry haben nach Gesprächen eine "Mobilisierung" der Diplomatie gefordert, um einen Ausweg aus dem blutigen Bürgerkrieg in Syrien zu finden. Für beide kommt es nicht in Frage, das Assad an der Macht bleibt.

Laut Kerrys Sprecher John Kirby betonten beide Seiten bei einem gemeinsamen Abendessen am Samstag in der saudiarabischen Hauptstadt Riad die Notwendigkeit, einen politischen Übergang ohne den syrischen Machthaber Baschar al-Assad einzuleiten.

Der saudiarabische Monarch und Kerry vereinbarten demnach zudem, die Unterstützung für die moderaten syrischen Rebellen "fortzusetzen und auszubauen".

Kerry befindet sich derzeit auf einer Tour durch Europa und den Mittleren Osten, um zu versuchen, die explosive Situation in Israel und den Palästinensergebieten zu beruhigen. Zudem sucht er nach Möglichkeiten für eine politische Lösung des Syrien-Konflikts, der sich mit der Intervention Russlands zuletzt noch weiter kompliziert hat.

Die USA und Saudi-Arabien unterstützen seit Beginn des Bürgerkriegs die Opposition und fordern den Rücktritt von Präsident Assad. Die beiden Verbündeten fliegen zudem Luftangriffe auf die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak und Syrien.

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