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Teilnehmer am sogenannten "Friedensmarsch" in Budapest

KEYSTONE/AP MTI/BALAZS MOHAI

(sda-ats)

Mehrere tausend Menschen haben am Samstag im Zentrum von Budapest am sogenannten "Friedensmarsch" der Satire-Partei "Zweischwänziger Hund" teilgenommen. Sie kritisierten unter anderem die moskau-freundliche Politik des rechtsnationalen Regierungschefs Viktor Orban.

Die Demonstration stand unter dem satirisch gemeinten Motto: "Wir stehen zur Regierung und zu Russland und protestieren gegen alles andere".

Die Teilnehmer kamen mit Transparenten wie "Kauft nicht bei der CEU!" - eine Anspielung auf die von der Schliessung bedrohte Central European University (CEU) in Budapest -, "Es lebe Viktor!" und "Nieder mit dem Bildungswesen!".

Der Name "Friedensmarsch" deckt sich mit der Bezeichnung für eine Serie von Grosskundgebungen, die Kreise aus dem Umfeld Orbans 2012 und 2013 organisiert hatten, um der Orban-Regierung den Rücken zu stärken.

In den letzten Wochen war es in Budapest immer wieder zu Protesten gegen Orban und seine Politik gekommen. Ausgelöst worden war die Kundgebungswelle durch ein neues Gesetz, das zur Schliessung der vor 25 Jahren vom US-Milliardär George Soros gegründeten CEU führen könnte.

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SDA-ATS