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Bern - Blauer Himmel und Schneeberge haben die Leute über die Festtage zu Zehntausenden in die Berge gelockt. Vor allem die Tagesausflügler bescherten den Bergbahnen gute bis sehr gute Umsätze.
Das "Snow'n'Rail"-Angebot der SBB erreichte einen neuen Umsatzrekord. Wieviele der kombinierten Bahn- und Skibillette im Jahr 2010 verkauft worden sind, konnte SBB-Sprecher Christian Ginsig am Sonntag nicht sagen.
Insgesamt knackte die SBB mit dem ganzen Freizeitangebot "RailAway" die Zwei-Millionen-Grenze. "Das ist ein neuer Rekord", hielt Ginsig fest. Neben den Ski-Angeboten seien auch die Messe- und Weihnachtsmarkt-Angebote sehr beliebt gewesen.
"Die Wintersportorte haben von nahezu perfekten Wetterbedingungen über die Festtage profitiert", zog Daniela Bär, Sprecherin von Schweiz Tourismus, eine "gute, solide" Festtagsbilanz. Der frühe Schnee habe für gute Pistenverhältnisse gesorgt und die Leute im Unterland zum Skifahren animiert.
Weniger Hotelgäste aus der EUEtwa auf dem Vorjahresniveau blieb die Auslastung der Hotels und Ferienwohnungen in den Wintersportorten, wie Bär sagte. Die guten Pisten und das Traumwetter konnten jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass weniger Gäste aus dem Euro-Raum ihre Weihnachtsferien in den Schweizer Bergen verbrachten.
"Besonders die Hotels spüren den starken Franken" sagte Bär. Ebenfalls schlecht fürs Geschäft der Hoteliers war die Verteilung der Festtage über die Wochenenden: Weil viele Leute eine ganze Woche Ferien hätten nehmen müssen, blieben sie zu Hause und nahmen einzelne Tage frei.
Das Phänomen war auch im Wallis spürbar: Etwa in Nendaz blieben die Gäste weniger lang als in den Vorjahren, wie Bergbahn-Direktor Frédéric Glassey sagte. Dennoch konnten die Bergbahnen den Umsatz fast halten. Auch in Engelberg sind "etwas weniger" Feriengäste über die Festtage geblieben, wie Peter Reinle, Sprecher der Bergbahnen Titlis Rotair, sagte.
Zufrieden zeigten sich die Bergbahnen Graubünden: "Nach einem verhaltenen Start können wir seit dem 27. Dezember auf hervorragende Wintersporttage zurückblicken", heisst es in einer Mitteilung.
Auch die Hotels und Ferienwohnungen seien etwa gleich gut besetzt wie im Vorjahr, sagte ein Sprecher. Ähnlich tönt es aus Gstaad: "Wir sind auf Vorjahreskurs", sagte Kerstin Sonnenkalb von Gstaad Saanenland Tourismus.

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SDA-ATS