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Die SBB will ihre Beteiligung an dem umstrittenen Atomkraftwerk Bugey in Frankreich abstossen. Dies sagte SBB-Chef Andreas Meyer am Donnerstagabend in der Sendung "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens.

Die SBB habe bereits Anfang der Nuller Jahre alle Beteiligungen an Atomkraftwerken verkaufen wollen, sagte Meyer. Doch diese letzte Beteiligung an Bugey habe niemand übernehmen wollen. Einen Ausstieg plane die SBB aber schon.

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) will seine Beteiligung an dem AKW dagegen behalten, wie Stadtrat Andres Türler (FDP), Vorsteher der Industriellen Betriebe, sagte. Es sei derzeit nicht möglich, die Versorgungssicherheit sowohl ohne Kernkraft wie ohne klimaschädigende Gas- und Kohlekraftwerke zu gewährleisten.

Laut den Angaben in der Sendung stufte die französische Aufsichtsbehörde das Kernkraftwerk Bugey südwestlich von Genf, in dem es in der Vergangenheit wiederholt zu Pannen kam, nicht als erdbebensicher ein. Die SBB wolle nun selber prüfen, wie es um die Sicherheit des AKW Bugey stehe, sagte Meyer.

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SDA-ATS