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Die Menschen in Neu-Dehli mussten sich am Donnerstag vor extremem Smog schützen.

KEYSTONE/EPA/HARISH TYAGI

(sda-ats)

Die indische Hauptstadt Neu Delhi hat am Donnerstag unter extremem Smog gelitten. Herbeigewehter Wüstensand legte sich wie eine Glocke über die Stadt und verschärfte die Lage. Die Schadstoffbelastung lag nach Behördenangaben um das 26-fache über den Grenzwerten.

Mediziner warnten vor ernsten Gesundheitsgefahren. Normalerweise ist die Smogbelastung in Neu Delhi in den Wintermonaten besonders hoch und lässt im Sommer nach. Eine Situation wie am Donnerstag komme nur etwa alle zehn Jahre vor, sagte Mahesh Palawat vom privaten Wetterdienst SkyMet Weather. Verantwortlich sei der herbeigewehte Wüstensand, der das Atmen erschwere.

Besonders gefährdet seien Kinder, ältere Leute und Asthmapatienten, erklärte der Lungenarzt Arvind Kumar. "In der westlichen Welt würden Städte in so einer Situation evakuiert", sagte er. "Wir können nur für Regen beten und hoffen, dass der Staub sich legt."

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SDA-ATS