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Schafe und Esel sterben bei zwei Unfällen

Am Sonntagmorgen haben sich in der Schweiz gleich zwei tragische Unfälle mit Tieren ereignet: Im Kanton Bern stiess ein Zug mit einer Schafherde zusammen, 33 der Tiere starben. Zwei Esel kamen im Thurgau ums Leben, nachdem sie auf die Autobahn gerannt waren.

Der Zusammenstoss zwischen der S-Bahn und der Schafherde ereignete sich auf der Zugstrecke zwischen Bern und Solothurn in der Nähe von Fraubrunnen BE. Der Zug erfasste die Schafe auf offener Strecke.

Wieso sich die Schafe auf dem Bahndamm aufgehalten hatten, ist noch nicht geklärt. Am Triebwagen der S-Bahn entstand Sachschaden, Personen wurden keine verletzt. Der Bahnverkehr musste für rund 40 Minuten unterbrochen werden, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte.

Zum Unfall im Thurgau kam es, nachdem sechs Esel aus ihrem Stall in Frauenfeld entwichen waren. Sie liefen über die Ausfahrt Frauenfeld West auf die Autobahn A7. Zwei der Tiere stiessen mit Autos zusammen und starben. Die Lenker blieben unverletzt.

Polizisten und der Besitzer konnten die übrigen vier Tiere einfangen und von der Autobahn führen, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilte. Die A7 musste wegen des Vorfalls in Fahrtrichtung Konstanz zwischen dem Rastplatz Kefikon Süd und der Ausfahrt Frauenfeld West für rund eine Stunde gesperrt werden.

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