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Nach dem Motorsägen-Angriff galt in Schaffhausen der Ausnahmezustand, weil der Täter vorerst flüchten konnte. Erst mit der Festnahme des Gesuchten am Dienstagabend kam die Entwarnung.

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Entwarnung am Dienstagabend: Die Kantonspolizei Zürich hat den Kettensägen-Angreifer von Schaffhausen in Thalwil ZH gefasst. Heute Mittwoch um 10 Uhr will die Schaffhauser Polizei über Details der Festnahme informieren.

Wie der 51-Jährige in das rund 60 Kilometer vom Tatort entfernte Thalwil am Zürichsee gekommen ist, ist noch nicht bekannt. Die Polizei machte bisher noch keine weiteren Angaben über die Flucht und die Festnahme des Angreifers.

Die Polizei hatte seit Montagvormittag mit einem Grossaufgebot intensiv nach dem Mann gefahndet. Dabei waren auch Spürhunde und Helikopter im Einsatz. Ausserdem war er international zur Verhaftung ausgeschrieben.

Der als psychisch auffällig beschriebene Gesuchte hatte am Montag in der Altstadt von Schaffhausen gezielt zwei Mitarbeiter der CSS-Versicherung mit einer Kettensäge angegriffen und einen von ihnen schwer verletzt. Der Mann wurde operiert und befindet sich noch im Spital. Er ist jedoch nicht in Lebensgefahr. Sein Kollege konnte das Spital bereits wieder verlassen.

Zwei Kunden, die sich in den Büroräumen der Versicherung befanden, erlitten einen Schock. Eine weitere Person wurde bei dem Polizeieinsatz leicht verletzt.

Während der Suche nach dem Täter befand Schaffhausen sich im Ausnahmezustand. Die Polizei rief zur Vorsicht auf und warnte, der Mann könne bewaffnet und gefährlich sein. Der mutmassliche Täter hatte keinen festen Wohnsitz und lebte in der letzten Zeit vor allem in Wäldern. Er ist bereits zweimal wegen leichten Verstössen gegen das Waffengesetz verurteilt worden.

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SDA-ATS