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Bundesligist Hertha BSC bekundet in der 1. Runde im deutschen Cup gegen Hansa Rostock viel Mühe. Die Berliner gewinnen das von Fan-Eskapaden überschattete Spiel gegen Rostock 2:0.

Die Partie in Rostock - die letzte der 1. Cup-Runde - wurde von Fankrawallen während der zweiten Halbzeit überschattet. Zahlreiche Feuerwerkskörper wurden abgefeuert, zum Teil in Richtung gegnerischer Anhänger. Sitze im leeren Stadionbereich, der als Puffer zwischen den beiden Fangruppen diente, fingen Feuer. Rostocker verbrannten ein Banner der Hertha. Die zahlreichen Polizisten beschränkten sich darauf, die Stellung vor dem Sektor der Hertha-Fans zu halten. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie eine knappe Viertelstunde vor Schluss und schickte die Spieler in die Katakomben.

Nach rund 20 Minuten kehrten die beiden Mannschaften zurück aufs Feld, und Hertha Berlin erzielte durch Mitchell Weiser und Vedad Ibisevic noch die zwei Tore zum 2:0-Erfolg gegen den Drittligisten Hansa Rostock. Die beiden Schweizer bei Hertha, Fabian Lustenberger und Valentin Stocker, kamen nicht zum Einsatz.

Auch Schalke mit Mühe

Auch Schalke 04, das ohne den noch nicht ganz fitten Breel Embolo antreten musste, bekundete zum Auftakt des Cups einige Mühe. Der Favorit musste beim Viertligisten BFC Dynamo, dem zehnfachen DDR-Meister, die Schlussviertelstunde abwarten, um sich den Sieg zu sichern. Matchwinner für Schalke war Jewgeni Konopljanka. Der Ukrainer traf in der 78. und 91. Minute und bescherte dem neuen Trainer Domenico Tedesco einen gelungenen Einstand.

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SDA-ATS