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Zürich - Schalke nimmt nach dem schwachen Start in die Bundesliga eine erste Hürde der Saison. Es gewinnt im Rückspiel der Champions-League-Playoffs bei PAOK Saloniki 3:2 und steht in der Gruppenphase.
Am Ende war es Julian Draxler, der Schalke den Weg in die Champions League ebnete. Er traf alleine vor dem gegnerischen Torhüter zum 2:1 (67.) und bereitete den Siegtreffer durch den Ungarn Szalai mit einem sehenswerten Solo vor (90.). Es war das schöne Ende einer Schlussphase, die für Schalke nicht gut begonnen hatte. Ab der 63. Minute stand der Bundesligist in Unterzahl auf dem Platz (Rot gegen Jermaine Jones) und weil es dannzumal wie im Hinspiel 1:1 stand, war Schalke gegen den an sich inferioren Gegner in Bedrängnis.
Am Ende setzte sich aber die über 180 Minuten bedeutend bessere Mannschaft durch. Ein Ausscheiden hätte für die hoch verschuldeten Schalker finanzielle Konsequenzen gehabt und wäre vor allem sportlich unverzeihlich gewesen.
Mit grösstem Zittern qualifizierte sich Austria Wien erstmals in der Vereinsgeschichte für die Champions League. Nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen Dinamo Zagreb und dem frühen Führungstor im Rückspiel deutete früh alles auf einen ruhigen Abend hin. Doch Zagreb kam zurück und schoss durch Brozovic, Fernandez und Beqiraj drei Tore. In der Schlussphase aber schaffte Austria Wien noch einmal die Wende. Erstmals seit 2006 (Rapid Wien) ist Österreich in der Champions League wieder vertreten.
Arsenal bleibt derweil ein Dauergast des Wettbewerbs. Nach dem einseitigen Duell gegen Fenerbahce Istanbul sind die Londoner zum 16. Mal in Folge in der Champions League dabei. Das Heimspiel gewann Arsenal dank zwei Toren des Walisers Ramsey 2:0. Schon in Istanbul hatte der Favorit 3:0 gesiegt.

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SDA-ATS