Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Schiffe auf Ems kollidiert - deutsche Behörden schliessen Verkehr

Zwei niederländische Schiffe sind auf der Ems bei Papenburg im deutschen Bundesland Niedersachsen zusammengestossen. Das mit 1200 Tonnen Dünger beladene Binnenschiff "Livarda" wurde bei dem Unfall am Freitag nach Angaben der deutschen Wasserschutzpolizei so beschädigt, dass es zu sinken drohte.

Helfer versuchten mit einem Saugbagger, das Schiff zu stabilisieren. Menschen wurden nicht verletzt. Die beiden Mitglieder der Besatzung blieben zunächst an Bord. Sie könnten im Notfall aber unverzüglich ins Rettungsboot steigen, hiess es.

Am Nachmittag setzte das Havariekommando Taucher ein, die den Schiffsrumpf untersuchen sollten. Vorsorglich würden Ölsperren organisiert, falls Schadstoffe austräten, sagte ein Sprecher. Abhängig von der Einschätzung der Taucher solle dann entschieden werden, wie weiter verfahren werde.

Das Seeschiff "Norrsken" war am Vormittag aus der Papenburger Seeschleuse ausgefahren und dabei mit der entgegenkommenden "Livarda" zusammengestossen. Die Ems wurde ab der Seeschleuse für den Schiffsverkehr gesperrt.

Die MS "Norrsken" mit sieben bis acht Mann Besatzung an Bord kehrte nach dem Unfall in den Papenburger Hafen zurück. Die Polizei verbot dem Schiff die Ausfahrt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Zersiedelung: Wie stimmen Sie ab?

Meinungsumfrage

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.