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Die Schweizerische Schillerstiftung vergibt heuer sechs Preise in Gesamthöhe von 55'000 Franken. Aus der Deutschschweiz werden Kurt Marti und Pedro Lenz ausgezeichnet, aus der Romandie Thomas Sandoz und Douna Loup, aus dem Tessin Fabio Pusterla und aus der rätoromanischen Schweiz Leta Semadeni.

Der 90-jährige Berner Kurt Marti erhält die renommierteste Literaturauszeichnung der Schweiz für seinen umfangreichen Kolumnenband "Notizen und Details, 1964-2007"; der 45-jährige Langenthaler Pedro Lenz wird für seine Mundart-Erzählung "Der Goalie bin ig" gewürdigt. Beide Bücher waren letztes Jahr auch für den Schweizer Buchpreis nominiert.

Preise in Höhe von 10'000 Franken gehen ausserdem an Thomas Sandoz (43, La Chaux-de-Fonds) für "Même en terre", Fabio Pusterla (53, Lugano) für "Corpo stellare" und Leta Semadeni (66, Lavin) für "In mia vita da vuolp/In meinem Leben als Fuchs" und für ihr übriges lyrisches Werk, wie die Schillerstiftung am Montag mitteilte.

Douna Loup (28) erhält für "L'Embrasure" einen Förderpreis ("Prix découverte") in Höhe von 5000 Franken. Die Preisverleihung findet zum Auftakt der Solothurner Literaturtage am Donnerstag, 2. Juni 2011, im Stadttheater Solothurn statt.

Aus für Schillerpreis?

Es könnte die letzte Verleihung von Schweizer Schillerpreisen sein. In der Anfang 2012 in Kraft tretenden Kulturbotschaft des Bundes löst der Bund die Schillerstiftung als Verleiher von Eidgenössischen Literaturpreisen ab.

Ob und wie es mit der Schillerstiftung weitergeht, soll laut Stiftungssprecher Pascal Steenken im Mai bekannt gegeben werden.

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SDA-ATS