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New York - Nach Moody's schätzt jetzt auch S&P die Kreditwürdigkeit von Irland schlechter ein. S&P senkte das Langfrist-Rating von "AA" auf "AA-".
Als Grund führte die einflussreiche New Yorker Ratingagentur am Dienstag die hohen Kosten für die Unterstützung des angeschlagenen Finanzsektors an. Das schränke die Möglichkeiten der Regierung ein, hiess es. Die Ausgaben lägen noch über den Erwartungen.
Obendrein sprach S&P von einem negativen Ausblick, was weitere Herabstufungen andeutet. Diese werden laut S&P vor allem dann wahrscheinlich, wenn Irland weiteres Geld in seine Banken pumpen muss, um sie zu stützen.
Moody's hatte Irland bereits vor einem Monat herabgestuft. Je schlechter Länder oder Unternehmen in ihrer Kreditwürdigkeit eingeschätzt werden, desto mehr Zinsen müssen sie zahlen, wenn sie sich am Kapitalmarkt Geld leihen. Vor allem Griechenland mit seinen Schulden hatte das in den vergangenen Monaten zu spüren bekommen.

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SDA-ATS