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Der Schleifmittelhersteller sia Abrasives baut in Frauenfeld zahlreiche Stellen ab. Bei dem zur Bosch-Gruppe gehörenden Unternehmen werden rund 260 der 720 Arbeitsplätze gestrichen und nach Osteuropa sowie Deutschland verlagert.

Als Gründe für die Entscheidung vom Dienstag gibt die Firma die äusserst schwierige wirtschaftliche Situation an. Die Lage ist laut einer Medienmitteilung der Verschärfung des internationalen Wettbewerbes sowie der massiven Aufwertung des Schweizer Frankens geschuldet. Der Exportanteil liegt laut sia Abrasives bei mehr als 90 Prozent.

Die Verlagerung soll Mitte 2016 beginnen und bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Es sei geplant, die Konfektionierung der Schleifmittel sowie das Halbfertiglager in Osteuropa sowie das Fertiglager im deutschen Worms anzusiedeln.

Das Unternehmen habe am Dienstag das Konsultationsverfahren eröffnet und führe bereits Gespräche mit der Angestelltenkommission über alle Möglichkeiten zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und Alternativen zur Verlagerung.

Insgesamt beschäftigt die Bosch-Gruppe in der Schweiz rund 3500 Mitarbeiter und hat 2014 einen Umsatz von 1,5 Milliarden Franken erwirtschaftet.

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SDA-ATS