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Besucher bewundern eine Star-Wars-Schnee-Skulptur in Sapporo. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/KIMIMASA MAYAMA

(sda-ats)

Donald Trump hat es eiskalt erwischt: Im hohen Norden Japans ist der US-Präsident dieser Tage als Schneeskulptur zu bestaunen. Sie gehört zu den diesjährigen Attraktionen des Schneefestivals von Sapporo, das am Montag begann und noch bis zum 12. Februar läuft.

Für das "Sapporo Yukimatsuri" (Sapporo Schneefestival) auf Japans nördlichster Hauptinsel Hokkaido wurden in wochenlanger Arbeit etwa 200 kleine und grosse Figuren aus Schnee und Eis gefräst. Sie verwandeln das Zentrum Sapporos, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1972, alljährlich in eine weisse Märchenwelt.

Das "Sapporo Yukimatsuri" gehört neben dem Eis- und Schneefestival im chinesischen Harbin zu den grössten Schneefestivals der Welt.

Zu den imposantesten Schnee- und Eisgebilden gehört in diesem Jahr eine gewaltige "Star Wars"-Skulptur. In Vorfreude auf die im Dezember dieses Jahres erwartete achte Episode der Star Wars-Filmreihe, "Star Wars: The Last Jedi", frästen die Eis-Architekten eine Art "weisses Star Wars" aus zig Tonnen von Schnee.

Das Festival hatte 1950 mit sechs Skulpturen begonnen. Heute zieht es alljährlich mehr als zwei Millionen Menschen an. Im Rahmen des Festivals findet auch ein internationaler Wettbewerb statt, an dem diesmal Teams unter anderem aus Hawaii und Finnland teilnehmen.

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SDA-ATS