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Arnold Schwarzenegger bleibt auch nach seiner Zeit als kalifornische Gouverneur politisch aktiv. Nach Washington zieht es ihn aber vorläufig nicht.

KEYSTONE/AP Invision/JORDAN STRAUSS

(sda-ats)

Der Hollywood-Star und republikanische Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger denkt nicht über eine Kandidatur als US-Senator nach. Von den Anfragen der vielen Leute fühlt er sich aber "zutiefst geschmeichelt".

Er habe derzeit andere Pläne, um "Vernunft" nach Washington zu bringen, schrieb Schwarzenegger am Sonntag auf seiner Facebookseite. Er wolle sich für eine Wahlkreisreform stark machen und damit gegen "Gerrymandering" vorgehen, erklärt der gebürtige Österreicher.

Der 69-Jährige spricht damit die umstrittene politische Praxis an, die Grenzen von Wahlbezirken zum eigenen Vorteil zu manipulieren. Schwarzenegger verlangt unabhängige Gremien für die Neueinteilung der Wahlkreise.

Schwarzenegger ist traditionell ein Republikaner, aber zugleich Kritiker von US-Präsident Donald Trump. In den vergangenen Monaten gerieten beide mehrfach verbal aneinander.

SDA-ATS

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