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Dank einer Geldspritze aus China können bei Saab die Fliessbänder nach siebenwöchiger Produktionsunterbrechung wieder anlaufen. Wie eine Sprecherin der schwedischen Firma am Freitag mitteilte, sollte die Produktion noch im Tagesverlauf wiederaufgenommen werden.

Das sei möglich, weil das chinesische Auto-Vertriebsunternehmen Pang Da zunächst 30 Millionen Euro bereitgestellt habe. Pang Da hat Saab einen Auftrag für 1300 Neuwagen erteilt. Über eine weitere Kapitalspritze von 15 Millionen Euro wird "in den kommenden Wochen" entschieden, wie Saab-Sprecherin Gunilla Gustavs sagte.

Die niederländische Saab-Mutter Spyker Cars hatte vor knapp zwei Wochen bekannt gegeben, dass Pang Da für 65 Millionen Euro einen Anteil von 24 Prozent an dem Konzern erwerben werde. Damit könnte Saab doch noch vor dem Aus gerettet werden. Die Produktion stand seit Anfang April still, weil Zulieferer nicht mehr bezahlt werden konnten.

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SDA-ATS