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Weder nach vorne noch zurück: Während fünf Stunden blockierte der schwedische Car die Strasse über den Albulapass.

Kapo GR

(sda-ats)

Ein schwedischer Car hat am Dienstag in Graubünden die Strasse über den Albulapass während fünf Stunden blockiert. Die Passagiere reisten nach einem halbstündigen Fussmarsch mit der Bahn ins Engadin.

Laut Polizeiangaben fuhr der 33-jährige Lenker des dreiachsigen Reisecars aus Schweden von Tiefencastel in Richtung Albulapass. Obschon das Fahrzeug mit 2,55 Metern Breite und 3,80 Metern Höhe die wiederholt signalisierten Maximalmasse überschritt, fuhr der Carchauffeur einfach weiter.

Kurz vor 10 Uhr blieb das grosse Fahrzeug dann in einer Kehre zwischen Bergün und Preda stecken und blockierte die Passstrasse. Die 30 Fahrgäste mussten die knapp zwei Kilometer lange Strecke nach Preda in einem halbstündigen Fussmarsch zurücklegen, wo sie in den Zug in Richtung Engadin stiegen.

Um das am Unterboden beschädigte Fahrzeug wieder flott zu bekommen, wurde ein Abschleppunternehmen aufgeboten. Nach den Bergungsarbeiten musste der Chauffeur einen halben Kilometer retour bis zur ersten Wendemöglichkeit fahren und danach zurück bis Bergün. Das Bussendepositum, das der Lenker hinterlegen musste, beläuft sich auf knapp 1000 Franken.

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