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Die im Maschinenbau und in der Herstellung von Werkstoffen tätige Firma Schweiter hat im vergangenen Geschäftsjahr mehr Umsatz, aber deutlich weniger Gewinn erzielt. Der Reingewinn brach gegenüber dem Vorjahr von 60,8 Mio. Fr. um die Hälfte auf noch 30,2 Mio. Fr. ein.

Der starke Rückgang sei allerdings grösstenteils auf den Verkauf der Halbleitersparte Ismeca zurückzuführen, heisst es in der Medienmitteilung vom Montag. Diese Sparte habe mit 20,7 Mio. Fr. zum deutlich höheren Vorjahresgewinn beigetragen.

Auch operativ musste Schweiter gegenüber dem Vorjahr Einbussen hinnehmen. Das Betriebsergebnis (EBIT) sank vom 54,2 Mio. Fr. im Vorjahr auf 45,5 Mio. Fr. im letzten Jahr. Allerdings sei im Betriebsergebnis von 2012 eine einmalige Ergebnisverbesserung von 10,6 Mio. Fr. aufgrund reduzierter Personalvorsorgeverpflichtungen enthalten.

Beim Umsatz konnte sich das Unternehmen dagegen steigern. Die Verkaufserlöse stiegen um 2 Prozent auf 686,2 Mio. Franken. Schweiter zeigte sich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2013: Sowohl im Verbundwerkstoffgeschäft wie auch bei Textilmaschinen habe man ein gutes Geschäftsjahr verzeichnet, hiess es.

SDA-ATS