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Bern - Die Schweiz will die Wettbewerbsfähigkeit ihrer kleinen und mittleren Unternehmungen (KMU) dank der Teilnahme am europäischen Forschungs- und Entwicklungsprogramm Eurostars stärken. Der Bundesrat hat am Mittwoch das Eurostars-Abkommen genehmigt.
Von der Teilnahme an dem Programm sollen Schweizer KMU profitieren, die 10 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren und sich dank grenzüberschreitender Forschung und Entwicklung neue Märkte erschliessen wollen. Nehmen sie an Eurostars-Projekten teil, können sie mit den besten europäischen Forschungsteams zusammenarbeiten.
Für die Periode 2008 bis 2013 stehen dazu 400 Millionen Euro bereit. Wer von den Geldern profitieren will, muss sich an einer der Ausschreibungen beteiligen, die zweimal pro Jahr stattfinden.
Bislang befand sich Eurostars in der Pilotphase. Dabei beteiligten sich Schweizer Firmen an vier Ausschreibungen. Besonders gross war das Interesse bei Schweizer Start-up- und Spin-off-Firmen aus der Bio- und Medizinaltechnologie.
Die Schweiz gibt im laufenden Jahr 5 Millionen Franken für ihre Teilnahme an Eurostars aus. Dieses Geld zahlte sie direkt den teilnehmenden Schweizer Firmen. 25 Prozent der Beiträge wurden der Schweiz aus dem Eurostars-Fonds vergütet. 2011 will die Schweiz den KMU 7 Millionen Frankenzur Verfügung stellen.

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SDA-ATS