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Bern/Luxemburg - In der Schweiz sind 79,2 Prozent der 15- bis 64-Jährigen erwerbstätig. Damit hat sie in Europa die höchste Erwerbstätigenquote. Von den 55- bis 64-Jährigen sind in der Schweiz 68,4 Prozent erwerbstätig. Nur skandinavische Länder haben hier eine höhere Quote.
Dies geht aus Zahlen der Arbeitskräfteerhebung von Eurostat hervor, die 33 europäische Länder miteinander vergleicht. Sie wurde am Mittwoch veröffentlicht.
Danach waren in den 27 EU-Staaten 2009 im Schnitt 64,6 Prozent der 15- bis 64-Jährigen erwerbstätig. 2008 waren es 65,9 Prozent, 2000 62,2 Prozent.
Erwerbsquoten von über 70 Prozent hatten neben der Schweiz noch Island, Schweden, Dänemark, Norwegen, die Niederlande, Deutschland und Österreich. In Italien lag die Quote bei 57,5, in Frankreich bei 64,2 Prozent. Unter 50 Prozent war sie in Mazedonien und der Türkei.
In der Schweiz arbeiteten 33,4 Prozent der 15- bis 64-Jährigen teilzeit. Nur die Niederlande hatten mit 47,7 Prozent einen höheren Anteil. Im Schnitt der 27 EU-Länder waren 18,1 Prozent teilzeitbeschäftigt.
Von den 55- bis 64-Jährigen waren in den 27 EU-Staaten 2009 46 Prozent erwerbstätig. Höhere Erwerbstätigenquoten als die Schweiz hatten in dieser Altersgruppe Island (80,2) und Schweden (70 Prozent). Norwegen lag mit der Schweiz gleich auf. In Belgien und Italien beispielsweise waren nur rund ein Drittel der 55- bis 64-Jährigen erwerbstätig.

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SDA-ATS