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Eishockey - Die Schweiz führt an der Weltmeisterschaft in Stockholm die Gruppe A als ungeschlagener Leader an. Nun will das Team von Trainer Sean Simpson auch gegen Slowenien den Vollerfolg.
Nach den Sternstunden gegen die drei "Grossen" des Eishockeys werden die Schweizer mit Lob überhäuft. Dennoch war von einer Euphorie oder gar einem Nachlassen im Schweizer Lager nach den drei Siegen und vor dem heutigen Duell um 16.15 Uhr mit dem Aufsteiger und Olympia-Teilnehmer Slowenien nichts zu spüren. Konzentriert und komplett absolvierten die 22 Feldspieler und 3 Torhüter am Dienstag eine rund 50-minütige Trainingseinheit. Einen trainingsfreien Tag wird es frühstens am Donnerstag geben.
Geschlossen drückten Spieler und Trainer auf die Euphorie-Bremse. Drei Siege in Folge gegen drei Topnationen seien "sicher speziell", sagte etwa Martin Plüss. "Aber abgerechnet wird nach sieben Spielen, und nicht nach drei. Das Ziel ist der Viertelfinal. Und so lange wir den nicht erreicht haben, gibt es überhaupt gar keinen Grund, um nachzulassen.
Die Schweizer dürfen ihren heutigen Gegner, der nach drei Spielen mit einem Punkt das Tabellenende der Gruppe A ziert, nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn im Februar überraschten die Slowenen die Eishockey-Welt, indem sie sich in der Olympia-Qualifikation unter anderen gegen Weissrussland und Dänemark durchsetzten. Slowenien wird - anders als die genannten Nationen oder Deutschland und Frankreich - in Sotschi um olympische Meriten kämpfen.
Auch mit einem vierten Sieg wären die Schweizer rein rechnerisch noch nicht für die Viertelfinals qualifiziert. Im letzten Jahr reichten aber letztlich bereits zehn Punkte (die Schweiz hat derzeit acht) für den Vorstoss unter die besten vier der Gruppe.
WM13. Gruppe A. Slowenien - Schweiz (16.15 Uhr, live SRF2); Norwegen - Schweden (20.15 Uhr). - Rangliste: 1. Schweiz 3/8. 2. Kanada 3/7. 3. Schweden 3/6. 4. Norwegen 3/6. 5. Tschechien 3/3. 6. Weissrussland 3/3. 7. Dänemark 3/2. 8. Slowenien 3/1.

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SDA-ATS