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Fussball - Die Schweizer Nationalmannschaft flog am Donnerstag nach England ab. Beim neuen 4-2-3-1-System scheinen Valon Behrami und Granit Xhaka die Gewinner, Blerim Dzemaili der Verlierer zu sein.
Die Woche der Vorbereitung auf das EM-Qualifikationsspiel am Samstag gegen Favorit England hatte mit einigen Fragezeichen begonnen. Nationalcoach Ottmar Hitzfeld hatte einen Systemwechsel angekündigt. An den Details wurde von Dienstag bis Donnerstag in Freienbach gearbeitet.
Nach dem letzten Training auf Schweizer Boden am Donnerstagmorgen scheinen zwei der wichtigsten Fragen beantwortet. Die Schweiz wird im Wembley mit einem 4-2-3-1 antreten, und Hitzfeld wird im zentralen Mittelfeld neben Captain Gökhan Inler aller Voraussicht nach auf Valon Behrami und nicht auf Blerim Dzemaili setzen.
Noch nicht abschliessend beantwortet wurde die Frage nach der Besetzung der Position hinter den Spitzen. Aber alles deutet daraufhin, dass Granit Xhaka, der 19-jährige FCB-Aufsteiger der letzten Monate und U17-Weltmeister von 2009 Xavier Margairaz vom FC Zürich vorgezogen wird.

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SDA-ATS