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Nicht mehr gebrauchtes Material verkauft die Schweizer Armee in sogenannten Army Liq Shops. Vier dieser Läden werden im Herbst jedoch ihre Tore schliessen. Es gibt nicht mehr genügend Ware, die zum Verkauf angeboten werden kann.

Betroffen sind die Army Liq Shops in St. Gallen, Liestal, Bellinzona und Yverdon VD, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) einen Bericht des "St. Galler Tagblatt" vom Samstag bestätigte. Diese Läden werden kantonal betrieben. Die Schliessung ist auf kommenden Oktober geplant.

Noch unklar ist, was mit jenen vier Shops passiert, die von der RUAG betrieben werden. Diese befinden sich in Münchenbuchsee BE (Tech-Liq-Shop), Thun BE, Chur und Seewen SZ. Bis jetzt gebe es für diese keinen Schliessungsentscheid.

Im Angebot der Army Liq Shops stehen etwa ausgemusterte Eispickel, Kabelrollen, Stromaggregate, Benzinpumpen oder Bürostühle. Waffen werden nicht verkauft. Weil die Armee immer kleiner wird, gibt es in Zukunft nicht mehr genügend Material, das zu günstigen Preisen verkauft werden kann.

Vor knapp drei Jahren beschloss die Armee bereits, auf die grosse Gant in Thun zu verzichten. Grund: Aufwand und Ertrag stimmten nicht mehr überein. Letztmals wurden in Thun im Jahr 2008 gebrauchte Fahrzeuge versteigert und altes Material verkauft. An der Gant teilgenommen haben damals 7500 Personen.

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SDA-ATS