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Schweizerinnen und Schweizer kaufen zunehmend Produkte, die fair gehandelt wurden und mit einem entsprechenden Gütesiegel zertifiziert sind.

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Schweizerinnen und Schweizer geben jährlich achtzig Franken pro Person für Produkte aus, die fair gehandelt wurden. Der Konsum von Waren mit einem entsprechenden Label steigt seit Jahren.

Insgesamt konsumierte die Schweizer Bevölkerung im Jahr 2016 Fair-Trade-Produkte im Wert von 664,8 Millionen Franken, wie Swiss Fair Trade am Mittwoch mitteilte. Das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Gemäss der Mitteilung ist dies ein neuer Höchstwert. Am meisten gekauft werden dabei frische Früchte. Diese Kategorie macht ein Viertel des Gesamtumsatzes aus.

Gestiegen ist insbesondere der Umsatz von "zusammengesetzten Produkten", davon wurden im 57 Prozent mehr umgesetzt. Vor allem Joghurts, Glace und Backwaren haben den Umsatz in die Höhe getrieben. Auch bei den Schokoladen- respektive Kakaoprodukten stieg der Umsatz um 44 Prozent.

Der Dachverband Swiss Fair Trade berücksichtigt bei seiner Erhebung den Umsatz aller Produkte, die entweder in Fair-Trade-Läden verkauft werden oder in Grossverteilern mit Gütesiegeln über die Ladentheke gehen. Auch die Umsätze der Online-Shops von Fair-Trade-Anbietern werden dazu gerechnet.

Gemäss Swiss Fair Trade steht fairer Handel für langfristige und faire Handelsbeziehungen, gerechte Arbeitsbedingungen und nachhaltige Anbaumethoden. Dies ermögliche es den Menschen, durch ihre Arbeit ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen.

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