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Zürich - Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Mittwoch mit deutlichen Verlusten beendet. Gemäss Händlern wirkten sich insbesondere die pessimistischen Aussagen der US-Notenbank Fed zu Konjunktur und möglichen Deflationsgefahren vom Vorabend negativ auf den hiesigen Aktienmarkt aus.
So hat etwa der US-Dollar nach den verstärkten Warnungen zum Euro kräftig nachgegeben, was auf viele Titel diesseits des Atlantiks Druck ausgeübt habe.
Zum Schluss verlor der Leitindex SMI 1,18 Prozent auf 6'344,88 Punkte. Der breite Swiss Performance Index (SPI) gab um 1,04 Prozent auf 5'617,94 Zähler nach.
Unter den grössten Verlierern waren laut Händlern vor allem Finanzwerte zu finden, zudem konjunktursensitive Titel und Papiere, die in jüngster Zeit relativ gut gelaufen sind. Die Bankentitel litten besonders unter den neu aufgekommen Konjunktur- und Deflationsängsten in den USA. So büssten Julius Bär 3,3 Prozent ein, UBS 2,9 Prozent und Credit Suisse 2,5 Prozent.
Grössere Abgaben bei den Blue Chips gab es auch bei Transocean (-3,2%) und Lonza (-2,4%). Schwach zeigten sich aber vor allem auch die Aktien des Pharmariesen Novartis (-1,8%).
Auch bei den beiden Luxusgüter- und Uhrenwerten Swatch-Group (-1,6%) und Richemont (-0,8%) wurden vorerst einmal die Gewinne der letzten Tage und Wochen mitgenommen. Die Titel des Personaldienstleisters Adecco (-0,9%) litten vor allem unter den neuen Konjunkturängsten in den USA.
Die grössten Gewinne gingen an Bâloise (+0,3%), Nestlé (+0,3%) und Kühne+Nagel (+0,3%).

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SDA-ATS