Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Schweizer Curler bleiben in Glasgow im EM-Halbfinal gegen Norwegen chancenlos. Das von Skip Peter De Cruz geführte Genfer Team verliert nach einem Fehlstart mit 4:7.

Nach der Niederlage gegen die von Thomas Ulsrud angeführten Norweger, die Weltmeister von 2014, bestreitet das Genfer Quartett mit Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz am Freitagabend (20.00 Uhr Schweizer Zeit) das Spiel um Bronze.

Gegner ist das russische Team um Skip Alexej Timofejew, das sich im anderen Halbfinal dem souveränen Round-Robin-Gewinner und Titelverteidiger Schweden (Skip Niklas Edin) 5:8 geschlagen geben musste. In der Vorrunde blieben die letztjährigen EM-Zweiten vom CC Genf gegen die unerfahrenen Russen mit 6:3 siegreich.

0:4 nach zwei Ends

Die Schweizer gerieten im Halbfinal sofort in Rücklage. Gleich im 1. End kassierten sie ein Dreierhaus. Nach einem weiteren End hiess es aus Sicht der letztjährigen EM-Zweiten gar 0:4. Von diesem Fehlstart sollten sich die Genfer trotz Steigerung nicht mehr erholen.

Nervenstärke bewies der auf der vierten Position spielende Benoît Schwarz bei seinem schwierigen letzten Stein im 5. End, den er wunschgemäss platzieren und somit ein Fünferhaus für die Norweger verhindern konnte.

Nach neun Ends gaben die früheren Junioren-Weltmeister des CC Genf auf. Sie warten damit in der Head-to-Head-Bilanz gegen die Norweger, die seit 2007 in unveränderter Formation spielen und zum zehnten Mal hintereinander eine EM-Medaille holen werden, nach vier Partien weiterhin auf den ersten Sieg.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS