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In der Champions Hockey League kommt es in den Achtelfinal-Hinspielen am Dienstag zu einer Schweizer Premiere. Erstmals treffen im Duell Lugano - ZSC Lions zwei Schweizer Klubs aufeinander.

Nicht nur das erstmalige Aufeinandertreffen zweier Schweizer NLA-Vereine im Europacup erweist sich als Novum. Zum ersten und wohl auch zum letzten Mal stehen gleich vier Schweizer Klubs in den Achtelfinals.

Früher war das gar nicht möglich, weil maximal zwei Schweizer Klubs im Europacup oder später in der Champions League mitmachen durften. Seit dem Re-Launch vor drei Jahren qualifizierten sich nur 2014 der HC Fribourg-Gottéron und Genf-Servette (beide schieden aus) und 2015 der HC Davos (erreichte die Halbfinals) für die Achtelfinals. Und ab nächster Saison wird es schwieriger, ein Quartett unter die letzten 16 Teams zu bringen, weil nicht mehr sechs Schweizer Klubs wie bislang, sondern bestenfalls noch vier NLA-Vereine in der Champions Hockey League mitmachen dürfen.

Auch die schwedische und die finnische Liga sind in den Achtelfinals mit je vier Teams vertreten. Die übrigen vier Vertreter stammen aus Tschechien (3) und Deutschland (1).

Ins Schweizer Duell starten die ZSC Lions aus der Favoritenrolle. Lugano belegt in der Meisterschaft Platz 7; die Lions stehen an der Spitze. Die Zürcher gewannen sechs der letzten acht Spiele und auch den bislang einzigen Vergleich gegen Lugano (4:1). Lugano hingegen gestaltete nur zwei der letzten sechs Spiele siegreich. In der Champions League hatte Lugano vor dem souveränen Weiterkommen in den Sechzehntelfinals gegen Pilsen (CZE) die Gruppenphase erst im allerletzten Moment überstanden. Gegen die Adler Mannheim mit Coach Sean Simpson benötigte Lugano im letzten Gruppenspiel einen Punkt. Patrik Zackrisson - mit drei Toren, drei Assists und einer Plus-3-Bilanz Luganos effektivster Europacupspieler - gelang erst in den Schlusssekunden der Ausgleich. Das erste Spiel gegen die ZSC Lions findet in der Resega statt.

Mit Gegnern aus Finnland bekommen es die beiden anderen Schweizer Vertreter zu tun. Meister SC Bern empfängt zuerst in der PostFinance-Arena JYP Jyväskylä aus Finnland. Jyväskylä gewann im Herbst 2013 die European Trophy, der Vorgänger der Champions Hockey League. In der aktuellen Saison bekundet JYP allerdings Mühe: In der finnischen Meisterschaft steht Jyväskylä nur auf Platz 12 unter 15 Mannschaften. In den Sechzehntelfinals eliminierten die Finnen aber überraschend das schwedische Spitzenteam Skelleftea.

Zuerst auswärts tritt Fribourg-Gottéron gegen KalPa Kuopio an. Beide Klubs schieden vor einem Jahr als Gruppenletzte schon in der Vorrunde der Champions Hockey League aus. Derweil Fribourg in der NLA bloss auf Platz 11 klassiert ist, mischt KalPa Kuopio als Tabellenzweiter an der Spitze mit.

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SDA-ATS