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Reiten - Die Schweizer Springreiter sind auf Olympiakurs. Ohne Pius Schwizer, Steve Guerdat und Werner Muff wurde das Team von Urs Grünig im Nationenpreis am CSIO Rom hinter Deutschland überzeugender Zweiter.
Welt- und Europameister Deutschland siegte am 80. CSIO auf der Piazza die Siena mit total 4 Punkten vor der Schweiz (8) und Belgien (12), das nach dem Starterfolg in La Baule weiter das Gesamtklassement nach zwei von acht Nationenpreisen anführt. Belgien verteidigte die Leaderposition im FEI Nations Cup mit 16 Punkten vor Deutschland (15), Holland (10,5) und der Schweiz (10).
Für die grosse Überrraschung in der Schweizer Equipe sorgte Paul Estermann mit der zehnjährigen Irländer-Stute Castlefield Eclipse, die im Besitze der Genferin Jocelyne Fasana ist. Der 49-jährige Luzerner Routinier blieb als Startreiter zweimal ohne jeglichen Makel und empfahl sich damit nicht nur fürs Schweizer Team am CSIO St. Gallen, sondern wird auch für die Olympischen Spiele in London zum Thema.
Die erste Runde beendeten die Schweizer nach je einem Abwurf von Janika Sprunger/Uptown Boy, Simone Wettstein/Cash and Go und Clarissa Crotta/Westside mit acht Punkten auf Platz drei, ex-aequo mit Holland, Schweden, Grossbritannien und Frankreich. Dann legten aber die Schweizer zu - wie beim Aufgalopp der Turnierserie in La Baule. Sowohl Estermann als auch Simone Wettstein mit dem zehnjährigen Holsteiner Cash and Go und Schlussreiterin Clarissa Crotta mit dem 13-jährigen Belgien-Fuchs Westside blieben fehlerlos, was den Vorstoss auf Rang zwei bedeutete.

SDA-ATS