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Bern - Der Einbruch im Schweizer Aussenhandel hat sich im Januar spürbar verlangsamt. Die Exporte sanken im Vergleich zum Vorjahr noch um 1,4 Prozent auf 14,4 Mrd. Franken. Bereinigt um die Teuerung, resultierte ein Rückgang um 3,6 Prozent.
Die Importe nahmen um 4,9 Prozent auf 12,0 Mrd. Fr. ab, wie die Eidg. Zollverwaltung mitteilte. Teuerungsbereinigt (real) betrug der Rückgang 6,9 Prozent. Die Handelsbilanz wies einen markanten Überschuss von 2,4 Mrd. Fr. aus - ein Fünftel mehr als vor Jahresfrist.
Trotz des Rückgangs im Jahresvergleich hat sich die Stimmung sichtlich verbessert: Im Vergleich zum Vormonat (saisonbereinigt) stiegen die Ausfuhren im Januar wertmässig um 3,7 Prozent. Die Einfuhren nahmen um 2,0 Prozent zu.
In Top-Form zeigte sich die Chemie- und Pharmabranche, deren Ausfuhren um 6 Prozent zulegten. Die Uhrenindustrie steigerte ihre Exporte um 2,7 Prozent. Am anderen Ende der Rangliste ist die Bekleidungsindustrie zu finden, die einen Rückgang um satte 25,4 Prozent hinnehmen musste. Auch die wichtige Maschinen- und Elektroindustrie gehörte zu den grossen Verlierern (-11,3 Prozent).
Rückläufig waren die Ausfuhren in die EU (-4,4 Prozent) und nach Nordamerika (-10,1 Prozent), während die Exporte nach Asien um einen Zehntel zulegten.

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SDA-ATS