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Das Schweizer Fernsehen will wegen der Atomkatastrophe in Japan keine unpassenden Sendungen ausstrahlen. "Simpsons"-Folgen, die von Atomunfällen und anderen Katastrophen handeln, werden deshalb bis auf weiteres aus dem Programm genommen.

Eine SRF-Sprecherin bestätigte eine Meldung von Radio 24 vom Freitag, gemäss der bereits programmierte heikle Folgen der "Simpsons" ausgetauscht würden. Familienvater Homer arbeitet als Sicherheitsmann in einem Atomkraftwerk und ist dort für manchen Zwischenfall verantwortlich.

Beschwerden habe es wegen des gesellschaftkritischen Inhalts der Trickfilmserie zwar keine gegeben, sagte die Sprecherin auf Anfrage der SDA. Die Programmleitung prüfe nun aber sämtliche Sendungen des Schweizer Fernsehens auf ihren Inhalt und tausche sie bei Bedarf aus, so auch die "Simpsons". Die Serie bleibe aber trotz der Katastrophe in Japan im Programm, betonte sie.

Seit dem letzten Wochenende wurden beim Schweizer Fernsehen mehrere Sendungen abgesagt, so etwa "Musikantenstadl" oder die Satiresendung "Giacobbo/Müller". Statt auf Humor und Gemütlichkeit setzt SF gegenwärtig auf viele monothematische Sendungen zum Thema Atomkraft und Energie.

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SDA-ATS