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Die Schweizer Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg spricht vor der entscheidenden Partie an der EM in den Niederlanden gegen Frankreich vom "Spiel des Jahres".

Nur mit einem Sieg gegen den Gruppenfavoriten schafft die Schweiz den Sprung in die K.o.-Phase.

Anspannung und Vorfreude herrscht im Lager der Schweizerinnen vor dem Aufeinandertreffen am Mittwoch mit der Nummer 3 der FIFA-Weltrangliste im Rat-Verlegh-Stadion in Breda. "Wir sind einerseits Underdog, andererseits müssen wir gewinnen", sagte Voss-Tecklenburg. "Ich hoffe, dass wir mit dieser Rolle klarkommen."

Das erste "Finalspiel" bei ihrer EM-Premiere kommt für die SFV-Auswahl früher als erhofft. Voss-Tecklenburg hielt gut 24 Stunden vor der Partie an dem vor dem Turnier definierten Ziel fest: "Spieler und Staff wissen, dass wir noch nichts erreicht haben." Im Endspiel um die Viertelfinal-Qualifikation kann die Deutsche aus dem Vollen schöpfen. Die gegen Island gesperrte Rahel Kiwic ist ebenso einsatzbereit wie die zuletzt leicht angeschlagene Caroline Abbé.

Weniger klar ist die Ausgangslage für die Französinnen, denen je nach Resultat im Spiel zwischen Österreich und Island sogar eine knappe Niederlage zum Weiterkommen reichen könnte. Auf Rechenspiele wollen sich "Les Bleues" aber nicht einlassen. "Wir spielen nicht auf Unentschieden, wir wollen gewinnen", sagte Trainer Olivier Echouafni.

Trotz dem mässigen Start in das Turnier ist das Selbstvertrauen beim Mitfavoriten auf den Titel nach wie vor gross. "Die Schweizerinnen kennen unsere Qualitäten. Sie wissen, dass wir seit zehn Monaten ungeschlagen sind. Und sie wissen, dass wir Geduld haben und in einer Partie auch zurückkommen können", so Echouafni.

Die Schweizerinnen kennen die spielerischen Stärken Frankreichs, zeigten sich aber von den bisherigen Auftritten an der EM gegen Island (1:0) und Österreich (1:1) wenig beeindruckt. "Auch sie hatten ihre Probleme", sagte Ramona Bachmann. "Sie sind definitiv nicht unschlagbar."

Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams liegt bereits mehr als fünf Jahre zurück. Im Februar 2012 siegte Frankreich am Cyprus Cup mit 3:0.

Mögliche Aufstellungen

Schweiz - Frankreich. - Breda. - Mittwoch, 20.45 Uhr. - SR Kulcsar (HUN).

Schweiz: Thalmann; Crnogorcevic, Kiwic, Wälti, Maritz; Bernauer; Zehnder, Moser, Dickenmann; Bachmann; Bürki.

Frankreich: Bouhaddi; Houara, Mbock, Renard, Karchaoui; Henry; Geyoro, Abily; Diani, Delie, Le Sommer.

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SDA-ATS