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Schweizer Frauenduos in erster K.o.-Runde chancenlos

Beachvolleyball - Für die Schweizer Frauen endet die Beachvolleyball-WM nach Niederlagen im Sechzehntelfinal im geteilten 17. Rang. Beide Duos sind in der ersten K.o.-Runde chancenlos.
Nach den bislang recht konstanten Leistungen auf der World Tour (Ränge 17, 17, 13, 9 und 5) rechneten sich Kuhn/Zumkehr für das Turnier in Rom einiges aus. Die Auslosung für die Sechzehntelfinals hatte der Luzerner Blockerin und ihrer verteidigenden Berner Partnerin mit den Schwaiger-Schwestern kein unlösbares, aber schwieriges Los beschert.
Die als Nummer 6 gesetzten Österreicherinnen liessen dann aber nie Zweifel aufkommen, wer das Geschehen im Sand beherrscht. 14:21, 14:21 lautete das klare Verdikt aus Sicht der unterlegenen Kuhn/Zumkehr, die sich mit dem geteilten 17. Schlussrang bescheiden mussten. WM-Zielsetzung des Duos war eine Top-10-Klassierung gewesen.
Tanja Goricanec/Muriel Grässli waren in ihrer Partie gegen die topgesetzten Brasilianerinnen Larissa/Juliana, die fünffachen Gesamtsiegerinnen der World Tour (2005, 2006, 2007, 2009, 2010) und zweifachen WM-Zweiten, wie erwartet ohne Siegchance. Sie zogen sich beim 16:21, 15:21 indes achtbar aus der Affäre. Von einem Coup durfte das Schweizer Tandem nie träumen, zu gross war der Unterschied.
Die verbliebenen drei Männerteams Heuscher/Bellaguarda, Heyer/Chevallier (trotz Niederlage gegen die Deutschen Erdmann/Matysik) und Gabathuler/Schnider schafften jeweils als Zweite ihres Pools den Sprung in die Sechzehntelfinals. Zumindest in die erste Runde der Single Elimination vom Freitag steigen die Schweizer Duos mit Vorteilen: Heuscher/Bellaguarda spielen gegen die Spanier Pablo Herrera/Adrian Gavira, Gabathuler/Schnider gegen die Deutschen Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif und Heyer/Chevallier gegen die Dänen Bo Söderberg/Anders Lund Hoyer. Zum ersten Schweizer Duell könnte es frühestens im Viertelfinal kommen.

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