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Zürich - Nach teils drastischen Stellenstreichungen stellen die Grossbanken wieder verstärkt Personal ein. Ende Juni hatten die Banken 1792 Jobs ausgeschrieben - satte 159 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das zeigt der vierteljährlich erstellte Finews-JobDirectory-Index.
Nach Personal suchen namentlich die Grossbanken UBS (492 Stellen) und Credit Suisse (440), wie das Finanzportal finews.ch mitteilte. Während sich bei der Credit Suisse das Stellenangebot seit vergangenem März zwar etwas abflachte, stieg die Nachfrage bei der UBS seit April markant. Die Inland-orientierten Banken dagegen sind zurückhaltender mit Neueinstellungen.
Bei den Versicherungen nahm die Zahl der offenen Stellen innert Jahresfrist leicht ab. Assekuranz und Krankenkassen boten im Juni 1074 Jobs an, verglichen mit 1086 im Vorjahr. Der Rückgang ist vorab den Krankenkassen zuzuschreiben, die 17 Prozent weniger Arbeitsplätze anboten als vor einem Jahr. Die Rückversicherer bauten hingegen aus.
Insgesamt hatten Banken, Versicherungen, Wirtschaftsprüfer und andere Beratungsfirmen Ende Juni 4045 Stellen ausgeschrieben. Das waren 56 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Das stärkste Wachstum verzeichneten die IT- und Software-Firmen. Auffallend ist auch der anhaltende Personalbedarf bei den Aufsichtsbehörden in der Schweiz wie auch im Fürstentum Liechtenstein.
Für den Finews-JobDirectory-Index wurden die im Internet ausgeschriebenen Stellenangebote von 1400 Arbeitgebern der Finanzbranche ausgewertet.

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SDA-ATS