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Der in Winterthur lebende Maler Dominik Heim hat als erster Schweizer den Phönix-Kunstpreis 2011 gewonnen. Die Auszeichnung ist mit 20'000 Euro dotiert. Heim wird für die verschachtelten Kompositionen und die Stimmungen geehrt, die er auf Leinwand bannt.

"Der Preisträger besticht vor allem durch die grosse Bandbreite an Stimmungen, die er mit den wiederkehrenden Motiven jeweils als künstlerische Aussage entwickelt", begründet die Jury laut einer Mitteilung vom Donnerstag ihre Entscheidung. Heim bevorzuge Motive aus einer kaputten Welt.

Heim ist gelernter Hochbauzeichner, der an der Akademie der Bildenden Künste in Wien als Meisterschüler von Sue Williams studierte. Seine Werke präsentierte er bereits in zahlreichen Ausstellungen in der Schweiz und Österreich.

Durchgesetzt hat sich der 1974 geborene Heim gegen 394 andere Künstler - noch nie in der siebenjährigen Geschichte des Preises für Nachwuchskünstler hatten sich so viele beworben. Vergeben wird der Phönix-Kunstpreis von einem Buchhandelsunternehmen. Die Auszeichnung findet am 16. Juli im bayrischen Tutzing statt.

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SDA-ATS