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Handball - Die Schweizer Handballer erfüllen zum Auftakt der EM-Vorqualifikation in Bari nicht mehr als die Pflicht. Das Team von Goran Perkovac setzt sich gegen Grossbritannien 38:21 durch.
Vor der Partie hatte Perkovac mit einem Sieg mit 20 Toren Unterschied gerechnet. Eine solche Differenz wäre problemlos möglich gewesen, wären die Schweizer in der ersten Hälfte nicht weit unter ihren Möglichkeiten geblieben. In den ersten 30 Minuten lief wenig zusammen, sodass die SHV-Auswahl lediglich 16:12 vorne lag. Danach ging es schnell. Bis zur 46. Minute bauten die Schweizer die Führung auf 27:12 aus. Der maximale Vorsprung betrug 19 Treffer.
Goalie Andreas Merz, der von der 22. bis 56. Minute spielte, wurde in der zweiten Halbzeit nur viermal bezwungen. Dank sechs Paraden (insgesamt acht) brachte er es nach der Pause auf eine Abwehrquote von 60 Prozent. Damit unterstrich der Keeper von Wacker Thun seine gute Form. Merz profitierte allerdings auch von einer nach der Pause deutlich verbesserten Defensive und davon, dass den vom ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Dragan Djukic gecoachten Briten sichtlich die Luft ausging.
Im Angriff trugen sich zwölf der 13 eingesetzten Feldspieler in die Torschützenliste ein, so auch die Länderspiel-Debütanten Fabio Baviera und Manuel Reber (je 2). Zum besten Werfer der SHV-Auswahl avancierte der linke Flügel Florian Goepfert mit sieben Treffern. Nicht zum Einsatz kam Captain Andy Schmid, der an einer Wadenverletzung laboriert und geschont wurde. Zudem liess Perkovac auch Manuel Liniger (5/2) bis zur 43. Minute (mit Ausnahme eines Penaltys) auf der Bank.
Bari (It). EM-Vorqualifikation. Gruppe B. 1. Spieltag: Schweiz - Grossbritannien 38:21 (16:12). Griechenland - Italien 31:31 (16:12). - Weiteres Programm. Heute, 17.45 Uhr: Grossbritannien - Griechenland. 20.00 Uhr: Italien - Schweiz. - Sonntag, 18.00 Uhr: Griechenland - Schweiz. - 20.30 Uhr: Italien - Grossbritannien.

SDA-ATS