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Die Schweizer Ruderer blicken auf einen erfolgreichen Weltcup-Start zurück. In Belgrad feiern sie gleich drei Siege.

Für den am höchsten einzuschätzenden Erfolg zeichnete Nico Stahlberg im Einer verantwortlich. Der 25-jährige Thurgauer, der an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro mit dem Doppelvierer den 7. Rang erreicht hatte, bezwang keinen geringeren als den Olympia-Zweiten Damir Martin. Der Kroate hatte sich in Brasilien nur um wenige Zentimeter dem zweifachen Olympiasieger und fünffachen Weltmeister Mahé Drysdale aus Neuseeland geschlagen geben müssen. Nach der Hälfte des Rennens nur an 3. Stelle liegend, drehte Stahlberg auf der zweiten Streckenhälfte auf und distanzierte Martin um 42 Hundertstelsekunden.

Wie Stahlberg stand bei den Frauen in der gleichen Kategorie auch Jeannine Gmelin erstmals zuoberst auf dem Weltcup-Podest. Die 26-jährige Ustermerin, Olympia- und WM-Fünfte im Skiff, liess ihren Konkurrentinnen keine Chance. Der zweitplatzierten Britin Victoria Thornley nahm sie 4,31 Sekunden ab. Damit unterstrich Gmelin ihre in der Vorbereitung erzielten Fortschritte. Die drittklassierte Österreicherin Magdalena Lobnig war vor einem Jahr in Rio de Janeiro Olympia-Sechste geworden.

Eine sehr starke Leistung zeigte auch der Doppelzweier mit Barnabé Delarze und Roman Röösli, die im vergangenen Jahr wie Stahlberg dem Doppelvierer angehört hatten. Die beiden wurden einzig um 67 Hundertstelsekunden von den litauischen Olympia-Zweiten Mindaugas Griskonis/Saulius Ritter bezwungen.

In der nicht-olympischen Disziplin Leichtgewichts-Einer sorgte Patricia Merz für den dritten Schweizer Sieg in Belgrad. Die 23-jährige Zugerin, die an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio einen Start im Leichtgewichts-Doppelzweier anstrebt, war eine Klasse für sich und triumphierte mit einem Vorsprung von beinahe vier Sekunden auf die Irin Denise Walsh. In der gleichen Kategorie belegte Michael Schmid hauchdünn hinter dem Ungar Peter Galambos den 2. Platz.

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SDA-ATS