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Zürich - Am Bankkundengeheimnis muss man festhalten. Dieser Meinung sind immer noch 73 Prozent der Schweizer. Im Vorjahr waren es aber noch 78 Prozent. 89 Prozent finden, dass die finanziellen Daten von Bankkunden gegenüber Dritten geschützt werden müssen.
Dies zeigt eine veröffentlichte Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung bei 1004 Personen. Die Ergebnisse wertet die Bankiervereinigung als starkes Bekenntnis zur finanziellen Privatsphäre - trotz oder gerade wegen der anhaltenden Diskussion über das Bankkundengeheimnis, wie es in einer Mitteilung heisst.
Weiter haben 70 Prozent de Befragten geantwortet, dass man dem europäischen Druck auf das Bankkundengeheimnis nicht weiter nachgeben soll. Sie sind gegen den automatischen Informationsaustausch mit ausländischen Steuerbehörden.
Doch bekommen die Politiker für ihr Engagement in der Sache schlechtere Noten als noch im Vorjahr: Nur noch 40 Prozent finden, die offizielle Schweiz setze sich genug ein, um das Bankkundengeheimnis zu bewahren. Im Vorjahr waren es noch 64 Prozent. Der Anteil der Skeptiker ist von 24 Prozent auf ebenfalls 40 Prozent gewachsen.
Die Bankiervereinigung hat die Umfrageteilnehmer auch zu ihrem Verhältnis mit der Hausbank befragt. 87 Prozent haben sich positiv oder sogar sehr positiv geäussert (Vorjahr 85 Prozent). Auch die Kunden von Grossbanken haben demnach wieder vermehrt Vertrauen gefasst: Der Anteil jener, die sich positiv äusserten, hat sich auf 22 Prozent verdoppelt.

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SDA-ATS