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Ein Schweizer, der in Melbourne auf einem Skateboard mit geschätzten 60 Kilometern pro Stunde in einen Tunnel gerast war, ist am Dienstag zu einer Busse von 1000 australischen Dollar (894 Franken) verurteilt worden.

Das Geld muss der 21-Jährige an eine Verkehrssicherheits-Organisation spenden, wie die Zeitung "Sydney Morning Herald" berichtete. Zudem verordnete die Richterin dem Schweizer Touristen zwei Jahre gutes Benehmen. Sein Skateboard beschlagnahmte sie.

Der Schweizer Skater war am vergangenen Donnerstag auf der Suche nach einem billigen Hotel in einen Tunnel gefahren. Er stürzte und wurde fast von einem Lastwagen überfahren.

Der Deutschschweizer kam mit Schürfungen davon. Mit seiner Aktion brachte er allerdings den morgendlichen Berufsverkehr der zweitgrössten australischen Stadt zum Erliegen.

Die Richterin sagte zu dem Verurteilten, er sei sich wohl nicht über die Gefährlichkeit seines Tuns im Klaren gewesen. Die Leute im Burnley-Tunnel seien in Panik geraten.

Mit Tat geprahlt

Der Mann war am Sonntag festgenommen worden, nachdem er gegen die Auflagen des Gerichts verstossen hatte. Auch hatte er im Internet mit seiner Tat geprahlt und vorgegeben, einen Vertrag mit einer Skateboard-Firma abgeschlossen zu haben.

Der Burnley-Tunnel ist dreispurig und dreieinhalb Kilometer lang. Er verbindet in der Innenstadt zwei Stadtautobahnen. Es fahren jeden Tag 150'000 Autos hindurch.

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SDA-ATS