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Eishockey - Schweizer Sportgeschichte hat das Eishockey-Nationalteam mit dem Einzug in den heutigen WM-Final gegen Schweden (20.30 Uhr) bereits geschrieben. Doch das Team ist überzeugt von der Goldmedaille.
Die Freude war bei den Schweizer Spielern nach dem souveränen 3:0-Sieg im Halbfinal gegen die USA selbstredend riesig. Doch selbst nach diesem sensationellen Erfolg wurde der Fokus rasch wieder nach vorne gerichtet. Der Glaube an den Sieg im Final gegen Schweden ist zu spüren.
Die Schweizer hatten bereits zum Auftakt der Vorrunde gegen die Skandinavier gespielt. Damals siegten sie 3:2. Zwar sind die Schweden wegen den Sedin-Zwillingen nun deutlich stärker einzustufen, doch braucht die SIH-Auswahl in der aktuellen Verfassung niemanden zu fürchten. "Wir sind ebenfalls die bessere Mannschaft wie noch am Anfang", sagte Josi. "Wir haben eine gute Chance."
In der Tat spielten die Schweizer gegen die USA nahe an der Perfektion. Torhüter Reto Berra wurde bei seinem Shutout kaum gefordert. Im Final wird wieder Martin Gerber zwischen den Pfosten stehen. Der 38-jährige Routinier war beim 2:1-Sieg im Viertelfinal gegen Tschechien nahezu unüberwindbar gewesen.
"Es ist ein Märchen. Es ist unbeschreiblich, was gerade passiert ist", sagte Nino Niederreiter, der Torschütze zum wegweisenden 1:0. "Die Schweden sind ein unglaublicher Gegner. Aber sie werden unter einem enormen Druck stehen. Momentan ist alles möglich."
Julian Walker, der zum 2:0 traf, sorgte nach der Partie gegen die USA für die Untertreibung des Abends: "Wir haben ziemlich gut gespielt", sagte der Stürmer von Genève-Servette. "Wir hatten bislang von jedem Team und jedem Spieler Respekt, und nichtsdestotrotz wollten wir unser Spiel spielen. Das ist bis jetzt aufgegangen. Wir wissen, dass wir die Schweden bezwingen können, egal mit welchen Spielern sie antreten werden. Wir müssen uns einfach auf uns konzentrieren."

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SDA-ATS