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Zürich - Mit Visa-Karten wurden 2009 in der Schweiz 58 Millionen Einkäufe bezahlt, 5,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Angestiegen ist auch die Zahl der ausgegebenen Kreditkarten. Der Betrag, der pro Einkauf durchschnittlich ausgegeben wurde, ist hingegen deutlich gesunken.
So ist der Gesamtumsatz mit Visa-Karten in der Schweiz um 1,6 Prozent auf knapp 10,5 Mrd. Franken gesunken. Jörg Metzelaers, Visa-Länderchef für die Schweiz, sieht dafür mehrere Gründe. Einerseits sei der Benzinpreis gesunken, was an den Tankstellen zu tieferen Einkaufsbeträgen geführt habe.
Anderseits habe aber auch die Wirtschaftskrise das Einkaufsverhalten verändert. So seien grosse Anschaffungen oder Reisen tendenziell eher zurückgestellt worden, und die Konsumenten achteten vermehrt auf den Preis.
Gemäss Angaben von Visa benutzen Schweizer Haushalte mit Kreditkarte für rund 8 Prozent ihrer Ausgaben die Plastikkarte. Laut Metzelaers würden die meisten Kunden in der Schweiz ihre Kreditkartenrechnung innerhalb der Zahlungsfrist begleichen.

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SDA-ATS