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Die Schweizerinnen qualifizieren sich an der Eishockey-WM in Malmö für die Viertelfinals. Das Team von Trainer Gian-Marco Crameri besiegt zum Abschluss der Vorrunde das zuvor ungeschlagene Japan 3:0.

Die Ausgangslage vor der Partie war klar gewesen: Um die Viertelfinals aus eigener Kraft zu schaffen, mussten die Schweizerinnen nach 60 Minuten gewinnen. Insofern war der Druck gross, wäre doch der Gang in die Abstiegsrunde 13 Monate nach dem sensationellen Gewinn der Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Sotschi ein herber Dämpfer gewesen.

Das wichtige 1:0 gelang in der 14. Minute der erst 17-jährigen Alina Müller; die Schwester von NHL-Spieler Mirco Müller erzielte ihren ersten Skorerpunkt an diesen Titelkämpfen. In der 31. Minute erhöhte Anja Stiefel auf 2:0, nachdem sie schon beim ersten Treffer ihren Stock im Spiel gehabt hatte. Diesen Vorsprung verwalteten die Schweizerinnen gegen die vor diesem Spiel effizienteste Mannschaft des Turniers, ehe Phoebe Staenz 45 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor alles klar machte. Staenz traf bereits zum vierten Mal an diesem Turnier.

Einen grossen Anteil am Sieg hatte einmal mehr Torhüterin Florence Schelling. Die wertvollste Spielerin des olympischen Turniers in Sotschi wehrte sämtliche 36 Schüsse auf ihr Tor ab und zeigte damit eine starke Reaktion auf die eher schwächere Leistung bei der 2:3-Niederlage gegen Gastgeber Schweden am Sonntag.

Die Schweizerinnen waren bei der Revanche für das 1:3 in der WM-Vorbereitung nicht nur effizienter als die Asiatinnen - nach zwei Dritteln lautete das Schussverhältnis 14:22 (total 26:36). Sie überzeugten auch im Boxplay, mussten sie doch während 11:49 Minuten in Unterzahl spielen, elf Sekunden mit zwei Spielerinnen weniger.

Der Gegner im Viertelfinal heisst Finnland. Gegen die Nordländerinnen unterlagen die Schweizerinnen zuletzt in Sotschi 3:4 nach Verlängerung. "Wir wollen Revanche", so Forster. "Ich glaube, dass es gut kommt". Davon ist auch Crameri überzeugt - wenn sich seine Equipe erneut dermassen gut an den "Gameplan" hält.

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SDA-ATS