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Der Unglücksbus stürzte 20 Meter einen Abhang hinunter. 13 Passagiere waren auf der Stelle tot.

KEYSTONE/EPA BULGARIAN GOVERNMENT/BULGARIAN MINISTRY OF INTERIOR

(sda-ats)

Bei einem schweren Busunglück sind in Bulgarien am Samstag 16 Menschen ums Leben gekommen. 13 Fahrgäste waren schon an der Unfallstelle tot, wie Innenminister Walentin Radew am Samstagabend erläuterte.

In dem Reisebus seien insgesamt 34 Menschen samt Fahrer gewesen. 15 Verletzte seien in Spitäler der Hauptstadt Sofia gebracht worden - unter ihnen ist auch der Busfahrer.

Der in Richtung Sofia fahrende Bus kam nördlich von der Kleinstadt Swoge von der Fahrbahn ab und stürzte 20 Meter in die Tiefe, wie die Polizei mitteilte. Nach den Worten des Innenministers habe der Bus drei Autos gerammt, sei drei Mal umgekippt und dann abgestürzt.

Die Busreisenden aus Bulgarien wollten ein Kloster besuchen, wie der private Fernsehsender bTV berichtete. Die genaue Ursache für das Unglück war zunächst unbekannt.

Die Regierung rief einen landesweiten Trauertag für Montag aus. In Bulgarien hatte es erst im April ein grosses Busunglück gegeben, nachdem ein Auto auf einer Autobahn einen Linienbus gerammt hatte. Dabei starben sechs Menschen.

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SDA-ATS