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Der schwerste Sturm an der US-Westküste seit Jahren hat am Freitag im Bundesstaat Kalifornien Erdrutsche und Stromausfälle ausgelöst. Der Sturm fegte über den Süden Kaliforniens hinweg.

Mindestens 450'000 Menschen an der US-Westküste waren aufgrund des Unwetters zwischenzeitlich ohne Strom, wie die Versorgergesellschaft PG&E mitteilte. Überschwemmungen, Erdrutsche und Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Kilometern pro Stunde plagten am Freitag die Region um Los Angeles und das weiter südlich gelegene San Diego.

In Camarillo Springs im Bezirk Ventura nordwestlich von Los Angeles wurden mehrere Häuser durch einen Geröllabgang verschüttet. Zuvor waren dort in Erwartung des Unwetters mehr als 100 Häuser evakuiert worden. Nördlich der Innenstadt von Los Angeles wurden zwei Menschen aus einem Hochwasser führenden Fluss gerettet.

Die Gefahr von Erdrutschen bestand besonders an den durch die Buschbrände der vergangenen Jahre kahl gewordenen Hügeln Kaliforniens, wie der Nationale Wetterdienst (NWS) mitteilte.

Der Sturm hatte diese Woche bereits über den nordwestlichen Bundesstaaten Washington und Oregon gewütet. Dabei waren mindestens zwei Personen ums Leben gekommen.

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SDA-ATS