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Wacker Thun steht im Viertelfinal des drittklassigen Challenge Cup mit dem Rücken zur Wand. Das Team von Martin Rubin verliert das Hinspiel beim portugiesischen Verein Braga 23:30.

Zwischenzeitlich sah es gar nach einer höheren Niederlage für Wacker aus. In der 40. Minute lagen die Thuner 13:22 zurück. Braga zollte dem hohen Tempo jedoch Tribut, was die Berner Oberländer ausnutzen. Bis zur 50. Minute verkürzten sie auf 20:24. Mit unnötigen Fehlern bauten sie die Portugiesen aber wieder auf. "Wir haben uns in der Schlussphase das Leben selber schwer gemacht", sagte Martin Rubin.

Überhaupt unterliefen den Thunern im Angriff zu viele technische Fehler. Zu viele Spieler erreichten nicht die Normalform. Gute Leistungen zeigten einzig Roman Caspar und Lenny Rubin, die je siebenmal erfolgreich waren. Einige hätten unterirdisch gespielt, so Martin Rubin. Deshalb glaubt er daran, am kommenden Samstag im Rückspiel die Wende noch schaffen zu können. "Wir haben extrem viel Luft nach oben."

Jedenfalls haben die Thuner gute Erinnerungen an Braga. 2005 hatten sie sich gegen die Iberer im Final des Challenge Cup mit dem Gesamtskore von 55:53 durchgesetzt. Auch in der vergangenen Saison erreichten die Portugiesen in diesem Wettbewerb das Endspiel.

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SDA-ATS