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Lissabon - Bei zwei Massenkarambolagen mit mehr als 50 Fahrzeugen sind in Portugal in plötzlichem Nebel mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt ins Spital eingeliefert, wie die Behörden am Dienstag mitteilten.
Zu den Massenkarambolagen auf der Autobahn A25 in beiden Fahrtrichtungen kam es am Montagnachmittag nahe der Gemeinde Sever do Vouga, etwa 50 Kilometer südöstlich von Porto. Die beiden Unfallstellen lagen nur wenige hundert Meter auseinander.
Sprecher der Rettungsteams sprachen angesichts des Trümmerfelds und der vielen Opfer von einem "Horrorszenario". "Von einer Minute auf die andere war der Nebel so dicht, dass man überhaupt nichts mehr sehen konnte. Da hat es sofort gekracht und gebrannt", sagte Maria de Lurdes, die in einem der Unfallautos sass, der Zeitung "Público".
Weitere Augenzeugen sagten, Verletze seien bei Nieselregen schreiend und weinend am Rande der Autobahn umhergeirrt. Die Feuerwehr konnte die brennenden Fahrzeuge erst nach mehr als zwei Stunden löschen. Mehr als 200 Feuerwehrleute, Polizisten und Sanitäter waren im Einsatz.
Die Autobahn zwischen den Städten Aveiro und Viseu wurde erst am Dienstagmorgen gegen drei Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

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SDA-ATS