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In den frühen Morgenstunden haben sich in Luzern innerhalb von zwei Stunden sechs Verkehrsunfälle ereignet. Ein Fussgänger wurde tödlich verletzt, zweite weitere Personen mussten ins Spital gebracht werden. Im Morgenverkehr herrschte Dunkelheit und Nieselregen.

Er erste Unfall ereignete sich schon um sechs Uhr morgens: In Willisau wollte ein Fussgänger die Strasse auf einem Fussgängerstreifen überqueren. Ein Auto hielt, um ihn passieren zu lassen. Der Mann wurde jedoch von einem entgegenkommenden Wagen erfasst und weggeschleudert, wie die Luzerner Kantonspolizei mitteilte. Er erlitt tödliche Verletzungen.

In Hochdorf kam es praktisch zur selben Zeit zu einem Unfall nach gleichem Muster. Zwei Fussgängerinnen überquerten einen Zebrastreifen. Dabei wurde eine der beiden Frauen von einem entgegenkommenden Auto angefahren. Die 64-Jährige wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Auch in Ruswil übersah eine Autolenkerin um 7 Uhr eine Fussgängerin. Die 15-jährige Frau wurde bei der Kollision ebenfalls verletzt.

Daneben kam es auf der Autobahn zu mehreren Auffahrunfällen. Auf der A2 bei Emmenbrücke in Richtung Süden stiessen bei einem Unfall zwei und bei einem anderen Unfall vier Fahrzeuge zusammen. Verletzt wurde niemand. Auf der A14 in Buchrain Richtung Zug kam es zur Kollision zweier Fahrzeuge. Auch hier wurde niemand verletzt.

Zur Häufung der Unfälle sagte Polizei-Sprecher Kurt Graf auf Anfrage, es hätten im Morgenverkehr schlechte Strassenverhältnisse geherrscht. Es sei regnerisch-nass und dunkel gewesen.

Die Polizei fordert Fahrer auf, die Fahrweise der Witterung anzupassen. Fussgängern rät sie, bei schlechter Sicht helle Kleidung mit Reflex-Schutz zu tragen. Vor dem Betreten eines Fussgängerstreifens sei es ratsam, darauf zu achten, ob man von den Fahrzeuglenkern wahrgenommen werde.

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SDA-ATS