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Der Frankenschock von Mitte Januar wirkt noch immer nach. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) erwartet im laufenden Jahr ein Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) von 0,8 Prozent. Bisher war das Seco von 0,9 Prozent ausgegangen.

Die Schweizer Wirtschaft habe noch nicht wieder Tritt gefasst. In den vergangenen Quartalen hätten wichtige Konjunkturstützen, insbesondere die Bauwirtschaft, an Schwung eingebüsst, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Zwischen Januar und September stagnierte das BIP denn auch.

Trotz der leichten Entspannung der Wechselkurssituation geht die Expertengruppe des Bundes davon aus, dass sich die hiesige Konjunktur nur langsam erholen wird. Die Prognose für das Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr liegt unverändert bei 1,5 Prozent. Neu gibt das Seco auch eine Prognose für 2017 ab. Demnach soll das BIP um 1,9 Prozent zulegen.

Das langsame Tempo der konjunkturellen Erholung dürfte den Arbeitsmarkt auch in den kommenden Quartalen weiter belasten, heisst es im Kommentar des Seco. Für das laufende Jahr gehen die Ökonomen von einer Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent aus. Im kommenden Jahr werde die Quote durchschnittlich bei 3,6 Prozent liegen und erst 2017 wieder auf 3,4 Prozent zurückgehen.

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SDA-ATS